Der Berufsbildungsbericht 2026 zeigt, dass die angespannte wirtschaftliche Lage Auswirkungen auf den Ausbildungsmarkt hat: Das Ausbildungsangebot geht deutlich zurück, ebenso wie die Zahl der Ausbildungsbetriebe, die Zahl der Anfänger*innen nimmt leicht ab. Gleichzeitig bleibt die Zahl unversorgter Bewerber*innen auf einem Höchststand und liegt über der Zahl unbesetzter Stellen.
Junge Menschen brauchen in dieser Situation unsere Unterstützung. Das gelingt am besten durch eine qualitativ hochwertige und zielgerichtete Berufsorientierung. Die angekündigte Qualifizierungsoffensive Berufliche Bildung muss endlich in die Gänge kommen. Wir brauchen jetzt die von Prien versprochene Neuauflage der Bildungsketten und die Weiterentwicklung des Berufsorientierungsprogramms.
Gleichzeitig unterstreicht der Bericht die zentrale Rolle der Weiterbildung für Beschäftigungssicherheit und die Bewältigung des Strukturwandels. Menschen mit Aufstiegsfortbildungen haben sogar geringere Arbeitslosenquoten als Akademiker.
Unser Antrag zur Stärkung der Weiterbildung diese Woche setzt genau hier an: Bessere Förderung, mehr Beratung, flexiblere Angebote. Und vor allem Tempo. Die Reform des AFBG darf nicht länger verschleppt werden.
Der Berufsbildungsbericht 2026 zeigt: Bei der Berufsorientierung passiert zu wenig und zu langsam. Die angekündigte Qualifizierungsoffensive steht weiter im Wartestand. Wir brauchen jetzt die von Prien versprochene Neuauflage der Bildungsketten und die Weiterentwicklung des Berufsorientierungsprogramms.
Gleichzeitig zeigt der Bericht, was die Regierung gern übersieht. Weiterbildung ist der Schlüssel für Beschäftigungssicherheit im Strukturwandel. Menschen mit Aufstiegsfortbildungen haben sogar geringere Arbeitslosenquoten als Akademiker.
Unser Antrag zur Stärkung der Weiterbildung diese Woche setzt genau hier an: Bessere Förderung, mehr Beratung, flexiblere Angebote. Und vor allem Tempo. Die Reform des AFBG darf nicht länger verschleppt werden.